DIESER BLOG BEFINDET SICH DERZEIT NOCH IM AUFBAU
Dieser Blog ist aus einer wiederentdeckten Liebe entstanden – zur Musik auf Vinyl. Denn so sehr ich auch die Bequemlichkeit des Streamings schätze: Irgendwann habe ich gemerkt, dass mir dabei etwas fehlt. Dieses Gefühl, ein Album wirklich zu besitzen. Das Cover in der Hand zu halten. Die Texte zu lesen. Die Songs in der richtigen Reihenfolge zu hören – nicht im Shuffle-Modus. Und nicht einfach weiterzuklicken, sobald mich die ersten Sekunden nicht umhauen.Beim Vinyl passiert das nicht. Da nimmt man sich Zeit. Und genau diese Zeit möchte ich mir hier
nehmen – und euch mitnehmen.Früher hatte ich
viele Platten. Dann kam das Leben dazwischen – wie bei so vielen. Jetzt kaufe
ich mir meine Sammlung Stück für Stück zurück. Manche Alben kenne ich
auswendig, andere entdecke ich völlig neu – obwohl sie älter sind als ich. Und
manchmal ist auch eine ganz neue Scheibe dabei, die mich sofort packt.Ich höre querbeet,
ohne Rücksicht auf Genregrenzen. Also ja, es kann hier passieren, dass neben
einer 70er-Rock-Legende plötzlich ein aktueller Garagen-Act auftaucht – oder
ein vergessener Blues-Interpret, den keiner mehr auf dem Schirm hat.
Aber am
Ende lande ich fast immer wieder irgendwo zwischen Rock (in all seinen
Spielarten) und Blues. Das scheint wohl mein musikalisches Zuhause zu sein. Worum geht’s hier? Um Musik. Um Gestaltung. Um das, was Plattencover erzählen können. Um persönliche
Eindrücke. Um Lieblingssongs, die ich manchmal erst beim zweiten oder dritten
Hören entdecke.
Was ihr hier nicht
findet: Klangkurvenvergleiche, Presswerksdiskussionen oder
Audiophilen-Kleinkriege. Ich schreibe nicht über das „beste Mastering“, sondern
über das, was Musik für mich bedeutet. Kurz gesagt: Platten hören. Platten sehen. Platten lieben. Das ist Rillenkult.
Schön, dass du da bist.


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